Die Epochen
Antike (800 v. Chr. – 500): Heldengeschichten und Mythen bilden die antike Literatur. Frühmittelalter (500 – 1180): Die Religion ist der Mittelpunkt dieser Epoche. Geschichtlich ist die Völkerwanderung beachtlich. Hochmittelalter (1170 – 1250): Wie im Frühmittelalter ist auch hier die Religion von zentraler Bedeutung. Die Wirtschaft floriert, jedoch gibt es einige Konflikte zwischen den Herrschern. Das Rittertum feiert seinen Höhepunkt. Zudem etabliert sich der Minnesang, die Lieder der höfischen Liebe. Spätmittelalter (1250 – 1500): Auch bildet hier die Religion das Zentrum. Die Herrscher steigen empor ebenso das gesellschaftliche und kulturelle Leben. Renaissance (1500 – 1600): Im weitesten Sinne kehren in dieser Epoche die Werke der Antike zurück. Wissenschaftliche Entdeckungen prägen diese geschichtliche Etappe des Menschen. Barock (1600 – 1720): Das Barock wird durch den 30-jährgen Krieg stark geprägt. Ständig dominiert die Antithetik. Führende Leitsätze s...